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Wir haben es aber dank einer Plane, die über uns gespannt wurde und der wahnsinnigen, über die Jahre entwickelten Skills unseres Fahrers geschafft. In Lanquin haben wir dann wieder einen Minibus bestiegen. Wir stiegen ein und mit uns auch, wie konnte es anders sein, Israelis. Nur 2, aber dabei handelte es sich um die Mädels, die schon vorher am schlimmsten aufgefallen sind. Es war als hätte sich das Nervigste dieser Reisenden auf 2 Individuen konzentriert und unseren Bus bestiegen. Naja, wenigstens nicht die ganze Truppe, womit es doch noch Hoffnung auf eine angenehme Fahrt gab.
Lange blieb sie ohne besondere Vorkommnisse, bis der Bus unvermittelt irgendwo auf der Strecke anhielt und der Fahrer wild telefonierte. Die Mitfahrer, die des Spanischen mächtig waren konnten einige Wörter, aber nicht ganz den Sinn verstehen: "Wie schlimm ist es?" "Kommt man durch?" "Werfen sie Steine?" Wir fragten nach und erfuhren, dass es im Ort 3km weiter Proteste gibt und die Einwohner für genug und regelmäßige Elektrizität demonstrieren. In den Jahren zuvor soll es in dieser Gegend extreme Züge angenommen haben, als Demonstranten 2Mitarbeiter des E-Werkes gefangen hielten und drohten sie zu verbrennen, wenn ihren Forderungen nicht nachgekommen würde.

Was davon nun stimmt oder auch nicht weiss ich nicht genau. Was eine Onlinerecherche ergeben hat, ist dass es in den vergangenen Jahren immer wieder Proteste gegen zu hohe Strompreise gab, bei denen 2012 sogar 6 Menschen ums Leben kamen.
(www.bbc.com/news/world-latin-america-19853009)
Fakt ist, dass es am 13. Maerz 2014 Proteste in Guatemala City gab, in denen sich mindestens 8000 Menschen aus fats allen Teilen des Landes zusammengefunden haben um gegen die Enteignung von Bauern zu protestieren. Ihnen soll ihr Land weggenommen werden, um Platz fuer den Ausbau des nationalen Stromnetzes zu schaffen.
(amerika21.de/2014/03/98484/protest-gegen-stromnetz)
Vielleicht hatte sich das Dorf solidarisch gezeigt und ebenfalls versucht auf sich Aufmerksam zu machen.

Welche Version nun stimmt und wogegen dort protestiert wurde ist schwer zu sagen. Wir haben nicht alles von dem Verstanden, was der Fahrer erzaehlt hat und koennen natuerlich auch nicht sicher sein, wie verlaesslich seine Quellen sind. Eine Recherche ist auch recht schwierig, weil wir keine Ahnung haben, wie das Dorf hiess, dem wir angehalten haben.

Wir blieben in sicherer Entfernung und aßen erst einmal Mittag in einem kleinen Imbiss am Straßenrand, mitten im Nichts. Zur Unzufriedenheit der 2 Tussies ohne WiFi! Frechheit! Als wir wieder losfuhren musste ihnen dann der Fahrer sein Handy leihen, damit sie ihr Facebook auf dem Laufenden halten können.
Wir hatten uns nach dem Essen immer weiter ins Dorf hinein getraut, bis wir schließlich ganz drin waren und mit anderen Autos im Stau standen. Wir wussten erst nicht, wie wir uns verhalten sollten, wie lange wir bleiben würden oder ob wir aussteigen können. Wir machten uns Gedanken, weil in uns der Gedanke aufkam, dass ein Bus voller Touris als Geisel jede Menge wert sein kann und sie ihrem Ziel sicherlich näher bringen würde. In anbetracht Infos (wahr oder nicht), die wir ueber der Aktionen der letzten Jahre hatten, schien das auch gar nicht mal so unwahrscheinlich.
Nach einer Weile wagte ich einen ersten Versuch und öffnete das Fenster, um ein paar Kinder zu fotografieren, die neben uns spielten. Es waren 5-10 Jungen und Mädchen, die uns sehr interessant und amüsant fanden. Mit der Zeit haben wir uns dann auch weiter raus getraut. Die Kinder fanden Gefallen daran sich ablichten zu lassen und sich dann das Resultat auf dem Display anzusehen, was sie durch lautstarkes Lachen und Quieken eindrucksvoll zeigten. Sie posierten auch fleißig und sahen dabei richtig gut aus. Einer war dabei, der sich immer als Pimp hingestellt hat, die Arme verschränkt, in den Hüften oder locker um die Taillien zweier Mädchen gelegt. Nur einem kleinen Mädchen schien die ganze Sache nicht so geheuer zu sein. Sie versteckte sich jedes Mal oder wandte sich ab, wenn ich die Kamera auf sie richtete. Auch andere hatten ihre Kameras gezückt und spielten das gleiche Spiel.
Wie alle Latinos, die wir bis dahin getroffen hatten konnten auch die Kinder verdammt gut und vor allem laut pfeifen. Sie nutzten dazu alle erdenkichen Arten und Weisen, was ziemlich beeindruckend war. Meine Versuche es nachzumachen und es mir von den Jungs beibringen zu lassen scheiterten klaeglich und sorgten fuer allgemeines Gelaechter.
Im Dorf bekamen wir auch noch eine Kleinigkeit zu Essen. Als wir so am Straßenstand auf die Pommes mit frittierter gefuellter Kartoffel warteten brach auf einmal eine lautstarke Diskussion aus, mit dem Ergebnis, dass einer der Jungen, vielleicht der kleinste, losrannte. Als er kurz darauf wieder zurück kam, hatte er einen Ball dabei, so groß wie sein Kopf. Die Dorfjugend hatte also ein Fußballspiel angesetzt und ich ließ mir das nicht zweimal sagen. Es spielten ein paar Touris, viele jüngere Jungen und Mädchen und auch zwei junge Frauen in traditionellen Mayatrachten. Wir spielten eine Weile ohne Regeln und Mitzählen, mit Freude und Eifer, einfach zum Spaß und einfach herrlich.
Als wir dann leider weiter mussten, hatte sich die Kinderschar am Auto stark vermehrt. Es schien sich eingesprochen zu haben, dass wir da waren. Die letzten 15 Minuten verbrachten wir damit die Kinder zu knipsen und uns die Bilder anzusehen. Die Freude der Kinder war unbeschreiblich und mein persönliches Highlight war, dass das Mädchen, das sich am Anfang so versteckt hatte nun auch erkannte, dass nichts dabei ist und ich auch von ihr ein paar schöne Schnappschüsse bekommen habe.
In diesen Augenblicken wünschten wir uns eine Polaroid dabei zu haben, um die Bilder direkt verteilen zu können. Schade!

Wir setzten uns zusammen mit der Kolonne von Autos in Bewegung, die wie wir dort gewartet hatten. Wir hatten schon viel Zeit verloren und der Fahrer schien keine Minute mehr verschwenden zu wollen und er war ja auch schneller, als die meisten anderen Fahrzeuge, bei denen es sich größtenteils um LKW gehandelt hat. Er überholte einige von ihnen und natürlich waren auch riskante Manöver dabei, wie es hier üblich ist. Dennoch fuhr er nicht unbedacht. Die Israelischen Nervbolzen aber, die neben dem Fahrer saßen wollten mehr. Sie feuerten den Fahrer an und riefen ständig "Du schaffst das!" “Kein Problem!” Als er aber einmal vor einer Kurve, am Berg zum Überholen ansetzte und jeder sehen konnte, dass es nix wird, riefen sie wieder: "Weiter,weiter!" Er fuhr natürlich nicht weiter, sondern brach ab und Josi hat es dann gereicht. Sie machte den beiden klar, dass sie nicht die Fahrer sind und dass sie ihre dämlichen Klappen zu halten haben. Von da an haben die beiden kein Wort mehr gesagt, sich in ihre Sitze vergraben und geschmollt. Es setzte dann eine wunderbare Ruhe ein. Vielen Dank nochmal, Josefin!
Wir vertrieben uns die restliche Zeit mit Spielen und kamen nach 12 statt 8 Stunden auf der Insel Flores an.

Flores ist eine kleine, komplett bebaute Insel im Lago Piten Itza, im Norden Guatemalas und ist ueber die Stadt Santa Elena zu erreichen. Sie wird als Basis genutzt, um die nahegelegenen Mayaruinen von Tikal zu besichtigen. Der Ort an sich ist ganz nett, mit zweistöckigen Häusern, engen Gassen und Promenaden am Wasser entlang, die teilweise überschwemmt waren. Der zentrale Marktplatz liegt auf dem höchsten Punkt der Insel und teilt sich den Hügel mit einem Basketballfeld. Er bot eine gute Aussicht, um den Sonnenuntergang zu genießen. Auf diesem Markt-/Sportplatz fand an einem Abend ein Umzug oder Fest (?) statt, keine Ahnung, wie man es beschreiben kann.
Eine große Gruppe von Menschen steckte in verschiedenen Kostümen, wie Cowboys und Cowgirls (in den gleichen Sachen), brasilianische Sambataenzer, Playboy-Bunnies, Elfen, Feen, Pumukl (oder das Sams?) oder einfach orientalisch wirkende, bunte Kleider.
Es sah zuerst nach einer Schulaufführung aus, denn ich sah zunächst nur jüngere Kinder. Als ich dann ältere Kinder entdeckte, dachte ich es könnte eine Art Abschlussfeier sein. Die Kostüme sahen aber eher nach Karneval aus und irgendwer meinte es würde um den Frühling gehen... Wer weiß was stimmt, vielleicht alles, vielleicht aber auch nichts davon. Jedenfalls war es schoen abgefahren und auch unterhaltsam.

Auch an diesem Platz, an einem anderen Abend war ich gerade auf der Suche nach einem Geldautomaten. Die Bank am Platz war leider schon geschlossen und ich wollte weitersuchen. Auf der Plattform vor dem Eingang saß eine Frau mit ihrer Tochter und sah mich fröhlich an. Ich lächelte zurück und grüßte auch ihren Mann, der mit dem Sohn am Auto stand. Er sah mich an und fragte mich ohne Umschweife, ob ich ihm helfen könnte sein Auto aufzumachen. Ich wusste nicht genau, was er meint, konnte aber noch rechtzeitig abwinken, bevor er mir den Draht in die Hand geben konnte. Er hatte wohl seinen Schlüssel vergessen und versuchte jetzt auf andere Art reinzukommen. Ich wollte davon nichts mehr wissen, winkte ab und machte mich schnell aus dem Staub.

Das Hostel Los Amigos, in dem wir und die meisten anderen wohnten war sehr schick. Es gab einen schönen Innenhof mit vielen Sitzen und Pflanzen, ein Restaurant, eine Bar und einen Springbrunnen mit winzigen Schildkröten. Wir hatten ein Zimmer im zweiten Haus, 50m entfernt, mit den Doppelzimmern. Wir hatten unsere eigene Dachterrasse im Haus, konnten kostenlos das Wasser auffüllen (im Hauotgebaeude muss man zahlen) und es durfte auch niemand sonst ins Haus, auch nicht die Gäste aus den Dorms. Als Sofia und Michi da waren , haben wir sie aber ganz dreist eingeschmuggelt, um auf dem Dach Karten zu spielen.

Von hier aus machten wir ein paar Ausflüge, wie zum Beispiel zum ARCAS Wild Animal Rescue and Rehabilitation Center, das am See lag und nur mit einer teuren Bootsfahrt zu erreichen ist. Wir hatten Gutes darüber gelesen und wollten uns gern die verschiedenen Tiere ansehen, die sie dort gerettet hatten. Leider gab es nicht viel zu sehen,außer 5 Käfigen mit Affen, Vögeln, Krokodilen und einem Ozelot. Wir fuhren dann recht enttäuscht zurück und gingen in die "Maya Mall" um uns für den nächsten Tag einzudecken. Denn nun stand der Ausflug an, für den wir und alle anderen überhaupt hier waren: die Besichtigung der Mayaruine von Tikal.

Wir buchten eine Tour mit Guide und haben zum ertsen Mal Hintergrundinformationen zu den besichtigten Ruinen bekommen.
Tikal war eine der bedeutendsten Städte der klassischen Maya-Periode und ist eine der am besten erforschten Maya-Städte. Die ersten Siedlungsspuren reichen ins frühe 1. Jahrtausend v. Chr. Zurück.
(de.wikipedia.org/wiki/Tikal)

Wenn man sich ueberlegt, in welcher Zeit diese Bauten errichtet wurden, ist es nur noch viel beeindruckender, welche architektonische Meisterleistung die Mayas dort vollbracht haben. Tikal ist das Mayawort fuer Echo. Warum die Stadt so heisst zeigte uns der Guide, als er sich mittig vor die zentrale Pyramide stellte und laut in die Haende klatschte. Zu unserer Verblueffung wurde ein Ton wiedergegeben, der genau wie der Laut klang, den der Quetzal macht, der Vogel, der im ganzen Mayagebiet zu finden ist und heute sogar die Flagge von Guatemala ziert.
Was mich besonders beschaeftigte und was nicht in meinen Kopf gehen wollte waren zum einen die Motive dafuer und zum anderen die Frage wie man darauf kommt, dass das ueberhaupt funktionieren kann. Weiterhin muss es ja irgendwo “Probepyramiden” geben, denn man sagt sich ja nicht einfach “Oh ja, eine Pyramide, die einen Vogellautmacht. Gute Idee! Und auch kein Problem, Leute! Ich weiss auch genau, wie das geht.”
Es ist Fakt, dass die Pyramiden der Maya immer wieder neu erbaut wurden und immer uebereinander und immer groesser. Vielleicht waren die ersten nur zur Probe da. Allerdings wurden die Bauten in gewissen Abstaenden erneuert, die das Ende einer bestimmten Kalenderperiode bezeichnen und die mir nicht mehr einfallen, also hatte das wohl doch eine andere Bedeutung.
Wir haben ja spekuliert, dass es sich bei diesem Effekt um einen reinen Zufall handelt oder dass der Quetzal den Ton der Pyramide angenommen hat. Wie auch immer, jedenfalls irre!
Wir konnten einige der Pyramiden besteigen und einen guten Ueberblick ueber die alte Stadt bekommen. Den besten Ausblick allerdings bot der “Tempel IV”, den wir als letzten bestiegen. Von der Spitzte der Pyramide hatten wir einen Blick ueber den Dschungel, der Tikal umschloss und aus dem Gruen der Gipfel lukten einzeln die Spitzen der anderen Tempel hervor. Ein wahnsinniger Blick. Von dort aus soll man auch bis in die Mayastadt Akumal in Mexiko gucken koennen. Somit diente diese Anlage nicht nur als astronomisches Instrument, sondern auch als Sendemast fuer Nachrichten zwischen den Koenigreichen.

Den Schluss bildete ein Spaziergang um die weniger spannenden Teile der Anlage. Ein Rundweg fuehrte vorbei an einigen kleineren Tempelanlagen und war eher ein entspannter Ausflug.

Den kroenenden Abschluss unseres Aufenthalts auf Flores bildete eine Partie Bohnanza mit Michi und Sofia, die wir leider nicht richtig zu Ende gespielt haben. Das schreit danach die Partie wieder aufzunehmen, sobald wir wieder in Deutschland sind. :) Ne, ne, nicht Milch mit Zucker. MILCHZUCKER...das ist ein Zucker, also Pulver. Bekommst Du in der Apotheke, aber auch in größeren Supermärkten...Real, Famila etc. Angespannt stehe ich auf, mein Herz pocht wie wild, als ich über die roten Schuppen streiche, die in einem silbernen Herz eingebettet sind. Ein winziges Stück von der Haut des goldenen Drachens, sein Name ist Simeon und er ist seit einiger Zeit verschwunden. Simeon wollte die tödlichen Kämpfe der Drachen um eine Fee verhindern. Deshalb erschuf er das Amulett, damit der Lebensbaum den Drachen für die Fee durch Magie bestimmen kann. Aber das Amulett kam nie zum Einsatz, denn der uralte Drache war mitsamt dem Amulett plötzlich spurlos verschwunden. Und jetzt taucht es wieder auf und es hat denselben Rotton und dasselbe Muster, das meine Drachenhaut auszeichnet. Pigmentflecken Reduzieren Synonyme ‚So, ich bin ganz neu in der veganen Welt und ich brauche Joghurt! Allerdings habe ich weder Brotbackautomat noch einen Joghurtzubereiter und auch keine Ferment. Geht das auch so in einem Behälter und vllt mit Brottrunk?.